• IT,  Praxiswissen

    Praxiswissen: Der digitale Impfpass ist grundsätzlich sicher!

    Gewisse Schlagzeilen verkaufen sich negativ geschrieben einfach besser und so konnte man gestern und heute in der Presse lesen „Digitaler Impfpasse offenbar nicht fälschungssicher„. Das mag an einer und sicher auch wichtigen Stelle stimmen, aber man kann das nicht pauschalisieren und muss genau auf die Details achten, denn das hat etwas mit der alten bzw. analogen Welt zu tun. Wir erklären Ihnen hier gerne die Hintergründe.

  • COVID-19,  Praxiswissen

    Praxiswissen: Der digitale Impfpass

    Wer bereits vollständig gegen COVID-19 geimpft oder von einer Erkrankung genesen ist, der soll seine Grundrechte natürlich wieder uneingeschränkt nutzen können. Was aber die Impfung bzw. Immunität angeht, so bedarf es hierzu eines passenden Nachweises. Der klassische gelbe Impfausweis der WHO, welchen ich seit dem Jahre 1979 besitze, ist weder fälschungssicher (spannender Beitrag von Report Mainz zu dem Thema), noch wirklich alltagstauglich und daher bedarf es einer zeitgemäßen und somit digitalen Alternative. Hierzu soll in Deutschland ein digitaler Corona-Impfnachweis bzw. Immunitätsnachweis eingeführt werden. Dieser digitale Ausweis soll fälschungssicher sein und Geimpften sowie genesene Personen als Nachweis dienen, weswegen er auch als Immunitätsnachweis bezeichnet wird. Im Gegensatz zum alt bekannten gelben…

  • IT,  Praxiswissen

    Praxiswissen: Ohne IT geht in einer Praxis heute nichts mehr

    Liebe Patientinnen, liebe Patienten, heute kommt ein neuer Artikel aus unserer Reihe „Praxiswissen“ und diesmal geht es um den sogenannten Eda-Faktor, nämlich um die IT-Infrastruktur einer Hausarztpraxis. Wie auch in vielen anderen Bereichen des beruflichen Lebens, so kommt man heute auch in einer Hausarztpraxis nicht mehr ohne eine funktionierende IT-Infrastruktur aus. Neben Computer(n) etwa am Empfangstresen findet man in der Regel in jedem Behandlungsraum jetzt auch einen Computer vor, vom welchem aus u.a. auf die digitale Patientenakte zugegriffen werden kann. Dazu kommt natürlich noch eine große Anzahl an Peripherie wie Drucker, Fax, Scanner, Telefonanlage, Kartenleser, EKG, Audiometer, die TI (Telematikinfrastruktur) mit welcher Gesundheitsdaten u.a. mit den Krankenkassen ausgetauscht werden und…

  • COVID-19,  Praxiswissen

    Planung umsonst denn aus 8 wurden nur 3

    Acht Fläschchen COVID-19 Impfstoff des Herstellers BioNTech wurden uns für diese Woche „zugesagt“. Aus einem Fläschchen kann man wiederum 6 Dosen Impfstoff entnehmen und dieses ergibt am Ende 48 Impfungen. Also machten wir uns in der letzten Woche umgehend an die Planung. Teilweise bereits geplante Untersuchungen wurden verschoben, um Freiräume für die Impfungen zu schaffen. Ein Ablaufplan entworfen und knapp 48 Patienten wurden telefonisch über ihren genauen Impftermin informiert. Aufgrund von den einzuhaltenden Abstandsregeln, dürfen sich ja leider immer nur eine geringe Anzahl an Patienten in der Praxis aufhalten. Für sechs Patienten ist ein Zeitfenster von 30 Minuten vorgesehen.